Wie die Aschaffenburger Dreßler Bau GmbH den Wiederaufbau der Berliner Museumsinsel mitgestaltet hat

2022-06-20 09:18:10 By : Mr. Bin Ning

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Manch­mal, in Mo­men­ten, muss Hu­ber­tus Dreß­ler sich zwei­mal kn­ei­fen. Erst dann, so scheint es, kann er be­g­rei­fen, dass das, was er sieht, tat­säch­lich wahr ist. Aber es ist wahr. Mit sei­nem Aschaf­fen­bur­ger Un­ter­neh­men ist Dre­ßer ei­ner der Bau­meis­ter der wich­tigs­ten Se­hens­wür­dig­kei­ten der deut­schen Haupt­stadt. Mit­sc­höp­fer ei­ner der be­deu­tends­ten Mu­se­ums­kom­ple­xe Eu­ro­pas, 1999 als Ge­samt­an­la­ge in die Lis­te des UNES­CO-Welt­kul­tur­er­bes auf­ge­nom­men. Alt-Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel konn­te es über Jah­re se­hen, wenn sie aus dem Fens­ter ih­rer Woh­nung im Ber­li­ner Kup­fer­gr­a­ben hin­über zur Mu­se­ums­in­sel blick­te - das blau-wei­ße Lo­go der Aschaf­fen­bur­ger Dreß­ler Bau GmbH, das an so man­chem Kran kaum über­seh­bar leuch­te­te. Be­ton aus Stock­stadt für Ber­lin. Am Wie­der­auf­bau des neu­en Mu­se­ums und des Stadt­sch­los­ses mit Hum­boldt Forum so­wie am Neu­bau der Ja­mes-Si­mon-Ga­le­rie ist Dreß­ler Bau maß­geb­lich be­tei­ligt ge­we­sen. Was 2009 nach mehr­jäh­ri­ger Bau­zeit mit der Wie­de­r­er­öff­nung des Neu­en Mu­se­ums be­gann, nahm am 20. Ju­li ver­gan­ge­nen Jah­res sein En­de, als das Hum­boldt Forum im Ber­li­ner Sch­loss den Be­su­cher­be­trieb auf­nahm. Co­ron­a­be­dingt di­gi­tal er­öff­net wor­den war es schon im De­zem­ber zu­vor. Wie­der­um ein­ein­halb Jah­re zu­vor, im Ju­li 2019, war dann noch die Ja­mes-Si­mon-Ga­le­rie ih­rer Be­stim­mung über­ge­ben wor­den.

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